Berliner*innen, die ihr Wohlbefinden steigern und mehr auf ihr Herz hören möchten, lade ich ein, in der Begegnung mit der Natur zur Ruhe zu kommen.

Lia Braun, Diplom-Psychologin und Certified Forest Therapy Guide

 

 

Mitten in der Natur fällt es leichter, sich dem Moment hinzugeben und zu lauschen, zu schnuppern, in Resonanz zu gehen mit dem Leben in uns und um uns herum

 

 
Waldbaden ist in aller Munde. Das was 1982 durch die japanische Forstbehörde als Shinrin Yoku initiiert wurde, findet nun den Weg zu den Menschen in weiteren hochindustrialisierten Ländern.

Die Waldmedizin hat sich vor allem in Japan und Südkorea als eigener Forschungszweig etabliert, das Waldbaden bzw. die Waldtherapie, wie sie dort mittlerweile genannt wird, ist als Gesundheitsvorsorge anerkannt. Da Stress vielleicht nicht immer als Ursache, doch aber meist als Begleiterscheinung mit den modernen Zivilisationskrankheiten einhergeht, können Aufenthalte im Wald eine wichtige gesundheitsfördernde Maßnahme und auch eine begleitende Unterstützung in der Rekonvaleszenz darstellen. Dies kann im Besonderen in den großen Städten, wie Berlin, hilfreich sein, in denen die Menschen aufgrund der Lärm- und Lichtverschmutzung, der Schadstoffbelastung und der Hektik im Alltag prozentual mehr Stress erleben und gleichzeitig weniger Zeit in der Natur verbringen.

Die Ergebnisse der Studien legen nahe, dass sich bei Aufenthalten im Wald das gesamte Stresssystem beruhigt, das Immunsystem mit deutlicher Aktivierung reagiert und sich Stimmung und  kognitive Fähigkeiten verbessern.

Hier setzt der von der Association of Nature & Forest Therapy entwickelte Ansatz an und schafft mit einer wiederkehrenden Struktur und mit den Anregungen, die als Einladungen ausgesprochen werden, einen haltgebenden Rahmen. Diese Anregungen sind weniger direktiv sondern eher offen formuliert. So bleibt viel Spielraum, der individuell gestaltet werden kann. So eröffnen sich Möglichkeiten, sich in der Begegnung mit der Natur wieder selbst zu begegnen und von dort aus der eigenen Neugier, der innewohnenden Lebenskraft Richtung und Raum zu geben.

 

 

Sie möchten diesen Ansatz kennenlernen?

 

 

Die nächste Einführung für alle Interessierten:

 

 

 

... und für erfahrene Interessierte:

 

 

 

* Für ein Filmprojekt in Zusammenarbeit mit der Berliner Filmemacherin Susanne Dzeik, in dem diese besondere Form der Waldtherapie und die darin wirkende Kraft der Beziehung zwischen Mensch und Mitwelt dargestellt werden möchte, biete ich einen kostenfreien, längeren Waldbaden-Termin an für Menschen, die schon einmal teilgenommen haben und die auch vor der Kamera in die Waldatmosphäre einzutauchen vermögen.

Am Sonntagmorgen des 2. Juni ist Drehtag. Herzlichen Dank für Deine Unterstützung!

 

 

In Kooperation mit: